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Dachdichtungen können nach längerer Liegezeit
Undichtigkeiten aufweisen. Ebenso können bereits durch Verarbeitungsfehler
nach kurzer Zeit Undichtigkeiten entstehen. |
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Dieses Verfahren ist zur Zeit mit zwei Materialien anwendbar, mit einer PVC-Bahn und einer EPDM-Bahn. In einem ersten Schritt wird eine übliche Dichtung hergestellt. Danach wird aus dem gleichen Material eine zweite Lage Dachabdichtung aufgebracht. Diese wird an den Rändern der einzelnen Bahnen mit der unteren Lage so verschweißt, das einzelne Kammern entstehen, deren Lage dokumentiert wird. Jede dieser einzelnen Kammern erhält einen Stutzen, über den diese mit dosierter Druckluft geprüft werden kann. Dies sollte im Rahmen der laut Flachdachrichtlinien ohnehin jährlich erforderlichen Wartung erfolgen. Sollte sich bei einer solchen Kontrolle eine Undichtigkeit herausstellen, muss nur die entsprechende Kammer freigelegt werden und das Leck wird gedichtet. Die Undichtigkeit in der Dachhaut kann festgestellt und behoben werden, noch ehe Wasser in das Gebäude eindringen kann. |
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In einer weiteren Ausbaustufe kann der
Zwischenraum der Kammern unter Druck gehalten werden und mit Sensoren wird
ein eventuell schneller Druckabfall gemessen und mit einer elektronischen
Einheit verarbeitet, die dann ein Signal ausgibt. Die Prüfung erfolgt so
kontinuierlich. Die Technik für diese kontinuierliche Prüfung ist aber
derzeit noch nicht verfügbar. |
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Die Anwendung des vorgeschlagenen Verfahrens ist als eine solche besondere Maßnahme zu betrachten. Durch die Anwendung dieses Verfahrens kann die Herstellung von aufwendigen Gefälledämmungen oder Gefälleestrich vermieden werden. Oftmals gibt es durch dieses Gefälle Probleme mit den Höhen bei Anschlüssen. Dies alles kann dieses Verfahren verhindern. |
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